Weinlese und Weinherstellung: Die 10 wichtigsten Wörter, um alles zu verstehen
Die Weinlese, der mit Spannung erwartete Moment in der Weinwelt, ist viel mehr als nur eine einfache Weinlese. Sie ist eine Welt für sich, mit eigenen Traditionen, Geheimnissen und natürlich einem einzigartigen Vokabular. Damit Sie bei Ihren nächsten Weingesprächen nicht den Überblick verlieren, haben wir hier die 10 wichtigsten Wörter rund um die Weinlese und Weinherstellung für Sie!
1. Ernte
Beginnen wir mit dem Grundwort! Die Weinlese ist die Ernte der Trauben, die für die Weinproduktion bestimmt sind. Sie findet in der Regel von Ende August bis Oktober statt, abhängig von der Region und der Rebsorte. Es ist eine festliche Zeit, die oft von Winzern gefeiert wird.
2. Rebsorte
Ein Begriff, der in der Weinwelt häufig vorkommt. Er bezeichnet die angebaute Rebsorte und damit die Rebsorte, wie zum Beispiel Chardonnay, Merlot oder Pinot Noir. Jede Rebsorte hat ihre eigenen Eigenschaften und beeinflusst den Geschmack des Weines.
3. Verbot der Ernte
Ein eher historischer Begriff. Der Lesestopp ist die offizielle Genehmigung zum Beginn der Weinlese. Früher war er ein wichtiges Ereignis, das den Beginn der Feierlichkeiten markierte. Heute ist er in bestimmten Weinbaugebieten ein traditionelles Ereignis.
4. Späte Ernte
Ein Begriff, der oft mit Süße in Verbindung gebracht wird. Spätlese findet weit nach der traditionellen Erntezeit statt, wenn die Trauben überreif sind. Sie ergibt süße, aromareiche Weine.
5. Sortieren
Dies ist die entscheidende Phase der Traubenauswahl. Die Erntehelfer sortieren die Trauben sorgfältig, um nur die hochwertigsten Trauben zu erhalten. Dieser Schritt kann im Weinberg oder im Keller erfolgen.
6. Entrappen
Dabei werden die Traubenbeeren vom Stiel (dem Stiel) getrennt. Dieser Vorgang wird oft vor dem Pressen durchgeführt, um zu verhindern, dass der Stiel dem Wein zu adstringierende Tannine zufügt.
7. Drücken Sie
Nach der Ernte und Sortierung der Trauben geht es ab in die Presse! Hier werden die Trauben gepresst, um den Saft zu gewinnen. Bei Rotwein erfolgt dieser Schritt nach der Gärung.
8. Muss
Most ist der Traubensaft, der nach dem Pressen vor der Gärung gewonnen wird. Er ist der Rohstoff, der dank der Expertise des Winzers in Wein verwandelt wird. Wir können bereits bestimmte Aromen und Eigenschaften des zukünftigen Jahrgangs erkennen.
9. Vermaischen
Dieses Wort bezeichnet den Zeitraum, in dem der Most (Traubensaft) mit den Schalen der Trauben mazeriert. In dieser Phase erhält der Wein seine Farbe und Tannine, insbesondere bei Rotweinen.
10. Gärung
Es ist die magische Verwandlung von Traubensaft in Wein! Während der Gärung wandelt Hefe Zucker in Alkohol um. Dieser Prozess kann je nach gewünschter Weinsorte einige Tage bis mehrere Wochen dauern.