Es gibt Geschichten, die wie Romane beginnen. In der Provence wurde das Château Pesquié, die Wiege des Weins „Le Paradou“, in den 1970er Jahren von Odette und René Bastide von einem Nachkommen Alphonse Daudets gekauft. Die Großeltern hauchten diesem weitläufigen Anwesen von über 70 Hektar, dessen älteste Reben heute fast ein Jahrhundert alt sind, neues Leben ein. Diese sorgfältige Umstrukturierung legte den Grundstein für die heutige Qualität.
In Mormoiron liegt dieses emblematische Weinbaugebiet der Côtes du Ventoux. Das Weingut produziert Jahr für Jahr Cuvees, deren Beständigkeit Respekt einflößt. Der Name der Reihe, Le Paradou, ist keine bloße Anspielung auf das Paradies. Er zollt den Mühlen (paradou bedeutet „Mühle“ auf Provenzalisch) Tribut, die die Weinberge umgeben und mit ihrer Majestät an die Frische und Strahlkraft erinnern, die sich in der Flasche wiederfinden. Seit der Gründung ihres eigenen Weinkellers im Jahr 1989 drücken die Weine unmittelbare Freude und eine provenzalische Authentizität aus, die zum Teilen einlädt.