In 3 Monaten mit Tapas richtig durchstarten

Formel Hola España
Monat 1, Rezept 2: Kabeljau-Pintxo mit Paprika

Bacalao-Pintxo mit Paprika

Im Baskenland heißen Tapas „Pintxos“ (ausgesprochen „pin-tchos“), und die Regel ist einfach: Alles wird auf einem Stück Brot gegessen, das mit einem Zahnstocher gehalten wird. Die Tresen der Bars sind voll mit diesen kleinen Häppchen: hier gegrillter Kabeljau und geröstete Paprika, und in den Bars: Tortilla, Schinken, Sardellen, Chorizo, Pilze… für jeden Geschmack ist etwas dabei. Man bedient sich frei, und am Ende wird die Rechnung anhand der Zahnstocher gemacht. Man kann also schnell in die Falle tappen…

Die perfekte Harmonie mit den Weinen des Labels Généreux

Mit dem zarten Fleisch des Kabeljaus und der Süße des gerösteten Paprikas findet ein großzügiger Weißwein hier das perfekte Spielfeld. Seine volle Textur und seine leicht buttrigen Noten umhüllen die Salzigkeit des Fisches, während seine aromatische Fülle die süße Seite des Paprikas hervorhebt.
Diese Art von Wein funktioniert, weil er Rundheit ohne Schwere bringt und so ein schönes Gleichgewicht zwischen der jodhaltigen Frische des Bacalao und dem Genuss von Brot und Olivenöl schafft. Eine Kombination, die zugleich einfach und elegant ist, wie ein gut gelungener Pintxos-Abend!

Zutaten (für 4 Personen)

  • 200 g entsalzter Kabeljau
  • 1 rote Paprika
  • 4 Scheiben Brot
  • Olivenöl

Zubereitung des hausgemachten Mürbeteigs

Den ganzen Paprika grillen oder in der Pfanne braten, bis er weich und leicht karamellisiert ist, dann in Streifen schneiden. Den Kabeljau grillen oder braten, bis er goldbraun ist. Die Brotscheiben toasten, den Kabeljau und die Paprikastreifen darauflegen. Mit einem Schuss Olivenöl beträufeln und als kleine Pintxos servieren.

🌟 Der Tipp, um beim Aperitif zu glänzen 🌟

Der Wein, der Sandstürme überlebt

Auf Lanzarote sind die Weinreben der D.O. La Geria in Kratern aus vulkanischer Asche gepflanzt, geschützt durch kleine Steinmauern. Diese Mulden fangen die Feuchtigkeit der Meeresluft auf und schützen die Rebstöcke vor dem Wind: ein wahres Wunder der weinbaulichen Ingenieurskunst.

Guten Appetit und viel Genuss!