Das beste Pfannkuchenrezept
Hausgemachte Crêpes
Lust auf einen schönen Stapel feiner, fluffiger und leicht gelingender Crêpes? Mit ein paar Zutaten, einem kräftigen Schlag mit dem Schneebesen und einer gut erhitzten Pfanne müssen Sie nicht bis Lichtmess warten, um sich etwas Leckeres zu gönnen!
Jeder hat seine eigene Technik, sein Lieblingsaroma oder seine geheime Zutat. Hier ist das Crêpe-Rezept von Petit Ballon: einfach, gesellig und perfekt, um Naschkatzen vor Freude hüpfen zu lassen.
Für etwa 20 Crêpes benötigen Sie 250 g Mehl, 4 Eier, 60 cl Milch, 40 g Butter und 40 g Zucker. Vermischen Sie die Zutaten, bis ein glatter Teig entsteht, lassen Sie ihn etwa 1 Stunde ruhen und backen Sie die Crêpes anschließend in einer gut erhitzten Pfanne.
Zutaten für etwa 20 Crêpes
Für dieses Crêpe-Rezept benötigen Sie:
- 40 g Butter;
- 4 Eier;
- 250 g Mehl;
- 40 g Puderzucker;
- 60 cl Milch;
- 1 Prise Salz;
- 1 Esslöffel Orangenblütenwasser oder Rum oder Grand Marnier, ganz nach Ihrem Geschmack.
Wie bereitet man Crêpes zu? 5 Schritte
1. Butter schmelzen
Schmelzen Sie die 40 g Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze oder einige Sekunden in der Mikrowelle. Lassen Sie sie leicht abkühlen, während Sie den restlichen Teig zubereiten.
2. Crêpe-Teig zubereiten
- In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und eine Prise Salz vermischen.
- Geben Sie anschließend die Eier dazu und beginnen Sie, alles mit dem Schneebesen zu verrühren.
- Gießen Sie die Milch nach und nach dazu und schlagen Sie dabei weiter. Wichtig ist, langsam vorzugehen, damit ein schön glatter Teig entsteht und die berühmten Klümpchen vermieden werden, die manchmal für Ärger sorgen.
3. Butter hinzufügen und den Teig aromatisieren
Sobald der Teig homogen ist, die geschmolzene Butter unterrühren.
Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, ihm Ihre persönliche Note zu verleihen: Geben Sie einen Esslöffel Orangenblütenwasser, Rum oder Grand Marnier hinzu.
Rühren Sie den Teig ein letztes Mal durch, dann ist er fertig.
4. Den Teig ruhen lassen
Lassen Sie den Crêpeteig etwa 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen.
Dieser Schritt sorgt insbesondere dafür, dass das Mehl ausreichend quellen kann, und hilft dabei, weichere und gleichmäßigere Crêpes zu erhalten.
Sie haben es eilig? Sie können die Ruhezeit verkürzen, aber wenn Sie ein wenig warten können, werden es Ihre Crêpes Ihnen danken.
5. Crêpes backen
Erhitzen Sie eine leicht geölte Pfanne oder Crêpepfanne bei mittlerer Hitze. Wenn sie heiß ist, gießen Sie eine kleine Kelle Teig hinein und neigen Sie die Pfanne rasch, um den Teig über die gesamte Fläche zu verteilen.
Lassen Sie den Crêpe backen, bis sich die Ränder zu lösen beginnen und die Unterseite leicht goldbraun ist. Wenden Sie den Crêpe anschließend und backen Sie ihn auf der anderen Seite noch einige Sekunden weiter.
Wiederholen Sie den Vorgang, bis der Teig aufgebraucht ist, und fetten Sie die Pfanne zwischen zwei Crêpes bei Bedarf leicht ein. Und für die Wagemutigsten ist jetzt natürlich der Moment gekommen, den Crêpewurf zu versuchen. Auf eigene Gefahr!
Unsere Tipps für einen gelungenen Crêpeteig
Wie verhindert man Klümpchen im Crêpeteig?
Das Geheimnis ist einfach: Gießen Sie die Milch nach und nach hinzu, während Sie den Teig aufschlagen.
Wenn trotzdem einige Klümpchen übrig bleiben, kann ein kurzer Einsatz des Stabmixers die Situation in wenigen Sekunden retten. Ganz unauffällig.
Muss der Crêpeteig ruhen?
Idealerweise ja.
Eine Ruhezeit von etwa 1 Stunde sorgt für einen homogeneren Teig und in der Regel für weichere Crêpes.
Wenn Sie jedoch spontan Lust auf Crêpes bekommen, können Sie sie trotzdem backen, ohne eine ganze Stunde zu warten.
Was tun, wenn der Crêpeteig zu dick ist?
Wenn Ihr Teig eher einem Kuchenteig als einem Crêpeteig ähnelt, geben Sie einfach nach und nach etwas Milch hinzu, bis er wieder eine flüssige Konsistenz hat.
Umgekehrt gilt: Wenn der Teig wirklich zu flüssig ist, geben Sie eine kleine Menge zuvor mit etwas Flüssigkeit angerührtes Mehl hinzu, damit keine Klümpchen entstehen.
Wie aromatisiert man Crêpes?
Hier kann jeder seine geheime Zutat hervorholen.
Zu den großen Klassikern gehören:
- Orangenblütenwasser;
- Rum ;
- Grand Marnier;
- Vanille;
- Zitronen- oder Orangenschale.
Sie können sie natürlich auch pur lassen, wenn Sie anschließend bei den Füllungen groß auffahren möchten.
Kann man Crêpe-Teig am Vorabend zubereiten?
Ja! Sie können Ihren Crêpe-Teig am Vorabend zubereiten und ihn in einem abgedeckten Behälter im Kühlschrank aufbewahren.
Nehmen Sie ihn einfach einige Minuten vor dem Backen heraus und verrühren Sie ihn gut. Wenn er über Nacht etwas dicker geworden ist, geben Sie ein wenig Milch hinzu.
Praktisch, um direkt mit dem Backen zum Frühstück oder am Tag der Lichtmess zu beginnen, ohne die Küche gleich nach dem Aufstehen in ein Schlachtfeld zu verwandeln.
Muss Crêpe-Teig unbedingt ruhen?
Nein, der Teig muss nicht unbedingt ruhen, damit die Crêpes gelingen.
Dennoch empfiehlt es sich, wenn Sie Zeit haben: Etwa eine Stunde reicht aus, damit der Teig ruhen kann und beim Backen eine angenehme Textur erhält.
Wenn Sie es eilig haben, können Sie Ihre Crêpes also sofort zubereiten. Wir werden jedenfalls nicht die Crêpe-Polizei verständigen.
Was trinkt man zu Crêpes?
Sind die Crêpes fertig? Dann müssen Sie nur noch auswählen, was dazu serviert wird!
Für die richtige Kombination sollten Sie unseren Artikel über die passenden Speisen und Weine zu Crêpes nicht verpassen.
Ob Sie die Spritzigkeit von Cidre, die Finesse von Schaumweinen, die Sanftheit von Dessertweinen oder die Eleganz eines Rotweins oder eines Weißweins zu Ihren herzhaften Galettes bevorzugen – hier findet jeder eine Flasche nach seinem Geschmack.
Mit Le Petit Ballon werden Sie zum Profi für Crêpe-Wein-Kombinationen und überraschen Ihre Gäste mit ebenso köstlichen wie unerwarteten Kombinationen.
Jetzt muss nur noch die Crêpe-Pfanne erhitzt werden. Guten Appetit!