Hatten Sie ein schönes Wochenende? Halten Sie durch, denn hier beginnt unsere letzte „Lektion der Woche“!
Noch 3 Tage bis Weihnachten!
Heute ist der Generalproben-Tag für das Weihnachtsessen mit der Masterclass von Antoine Pétrus, um all Ihre letzten Zweifel zu klären!
Sie wissen, was Sie kochen werden, sind sich aber unsicher, welche Flasche Sie öffnen sollen? Oder umgekehrt? Keine Panik.
Ein Gericht und einen Wein zu kombinieren ist wie ein gutes Duo am Tisch zu bilden: Jeder muss glänzen… ohne den anderen zu überstrahlen.
Und was den Weinservice und die Speise- und Weinpaarungen angeht, gibt es viele super einfache Tipps, die man sich merken kann, um sich nicht mehr den Kopf zu zerbrechen! Also machen Sie sich bereit, denn heute lernen wir, wie man Aromen richtig kombiniert.
Um an der Masterclass von Antoine teilzunehmen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse (sofern Sie dies nicht bereits am 8. Dezember getan haben) in das untenstehende Formular ein, und Sie erhalten 15 Minuten vorher eine Erinnerung mit dem Zugangslink.
1. Die Farbabstimmung
Gleich und gleich gesellt sich gern: Weißwein passt zu Fisch, hellem Fleisch oder Frischkäse. Rotwein zu Schmorgerichten, rotem Fleisch oder Gerichten mit Sauce. Und der Rosé? Er liebt es, den Balanceakt zu meistern: Aperitif, Grillgerichte, mediterrane Küche… Er kann alles.
2. Die regionale Vereinbarung
Gleiche Region, gleicher Grund: Gericht aus der Region = Wein aus der Region. Raclette mit einem Weißwein aus Savoyen, Bouillabaisse mit einem Weißwein aus Cassis, Cassoulet mit einem Rotwein aus Südwestfrankreich… Das Terroir liegt oft genau richtig.
3. Das Gleichgewicht der Vereinbarung
Oder Ähnlichkeit bedeutet hier, den Wein entsprechend seinem Profil auf das Gericht abzustimmen: ein leichter Wein zu einem zarten Gericht, ein körperreicher Wein zu einer kräftigeren Küche, ein süßer Wein zu einem Dessert.
4. Der Kontrastübereinstimmung
Gegensätze ziehen sich an. Und ja, manchmal wirkt der Kontrast Wunder: kräftiger Käse + süßer Wein = perfekte Kombination, Pommes mit Schaumwein (Bläschen, die das Fett hinunterspülen).
Kurz gesagt, kein Dogma, aber ein bisschen gesunder Menschenverstand (und Neugier), um Fehltritte zu vermeiden. Man probiert, man passt an… und man genießt! Also, legen Sie los?
Gut gemacht, dass Sie es bis hierher geschafft haben! Möchten Sie einen kleinen Test machen, um zu sehen, was Sie aus diesen 4 Lektionen behalten haben?
Zur Motivation verlosen wir ein Jahresabo unter denen, die die meisten richtigen Antworten haben.